Ich bitte um Kontaktaufnahme bei Interesse an meinen Gemälden

Meine große Leidenschaft zur Musik und geschichtsspezifischen Betrachtungen bestimmen mein Leben und meinen beruflichen Werdegang.

Eins vorweg, meine Gemälde haben nichts mit einer Interpretation eines musikalischen Textes gemein. Ich sehe beim Musizieren keine Farben. Sie sind lediglich eine Metapher im musikalischen Kontext.

Mein bildnerischer Raum zeigt sich im Malen mehrerer Schichten übereinander. Eine daraus resultierende Dreidimensionalität ist wiederum dem musikalischen Geschehen verwandt. Harmonie und Disharmonie bedingen sich gegenseitig auch in meiner visuellen Welt.

Die Farbe ist nicht nur eine Emotion, sondern zeigt sich auch in Struktur und Gestalt und ermöglicht dadurch einen durchdringenden Flow.

So geraten die Bilder in Bewegung. Mal verbinden sich Farbe, manchmal zeigen sie sich kontroversiell. 

Für mich ist das Malen der  Bilder im Großformat essentiell und ermöglicht mir eben dadurch einen besonderen Zugang zu kreativer Arbeit.

Gegenwärtig sind es besonders die intensiven, kraftvollen Farben, welche mich stark anziehen und mich zu dem führen, was auf der Leinwand in weiterer Folge passiert.

Biografie

Dorothea Seel ist als Spezialistin für die Traversflöte des 18. und 19. Jahrhunderts in führenden Originalklang-Ensembles tätig. Sie ist künstlerische Leiterin der Barocksolisten München und veröffentlichte sowohl Orchestermusik mit ihrem Ensemble wie auch Kammermusik im Duo mit Christoph Hammer. Neben den authentischen Flötensonaten u.a. von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel widmet sie sich auch musikalischem Neuland, etwa mit Einspielungen der Sonaten für Flöte und Hammerklavier von Johann Nepomuk Hummel (Pasticcio Preis 2019), Opernbearbeitungen des Belcanto (2020) sowie auch den groß besetzten kirchenmusikalischen Werken von Johann Zach (Pasticcio Preis 2019). Dorothea Seel beschäftigt sich wissenschaftlich wie praktisch mit klangästhetischen Fragen der Flöte. 2017 erhielt sie für ihre Dissertation an der künstlerisch-wissenschaftlichen Doktoratsschule der Kunstuniversität Graz den Staatspreis „Award of Excellence“ der Bundesrepublik Österreich verliehen. Ihre Publikation Der Diskurs um den Klang der Flöte im 19. Jahrhundert erscheint 2020 bei Wißner-Verlag Augsburg. An der Universität Mozarteum Salzburg / Innsbruck unterrichtet sie seit 2016 erstmalig Aufführungspraxis für Historische Flöten des 19. Jahrhunderts.

Seit 2020 veröffentlicht Dorothea Seel erstmals ihre bildnerischen Werke der Öffentlichkeit.

Dorothea Seel by Theresa Pewal

@ 2020 Dorothea Seel